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FOODCIETY

What’s next in food?

Stories

WHAT THE GUMMIES x Hengstenberg Gürkchen

Der Aprilscherz, der keiner war.

Es begann mit einem Post. Einem Post, den viele für einen Aprilscherz hielten. Saure-Gurken-Fruchtgummis, nach dem Geschmack der Hengstenberg KNAX-Gewürzgurke. Zu absurd, um ernst gemeint zu sein. Zu präzise, um Zufall zu sein. Es war kein Scherz. Es war der Beginn einer der unwahrscheinlichsten und konsequentesten Kollaborationen, die WHAT THE GUMMIES bisher gemacht hat.

Hengstenberg ist Geschichte. Generationen von Vertrauen, Handwerk, stiller Qualität. Die KNAX-Gewürzgurke ist kein Produkt, sie ist eine Institution. Eine, die keine Erklärung braucht, weil sie sich über Jahrzehnte selbst erklärt hat. Das ist eine Form von Bedeutung, die man nicht kaufen kann. Die man nur aufbauen kann. Hengstenberg hat sie. WHAT THE GUMMIES gibt ihr eine neue Form.

Der Pickle-Trend kam aus den USA. Dort hat die Gurke in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Karriere gemacht: Pickle-Chips, Pickle-Juice als Sportgetränk, Pickle-Flavored alles. Was dort als Subkultur begann, ist längst Mainstream, und zeigt, dass Menschen bereit sind, klassische Geschmäcker in neuen Formen zu erleben. In Deutschland war das Feld noch frei. Kein Hersteller hatte den Schritt gemacht. Bis WHAT THE GUMMIES × Hengstenberg.

Saure Gurken Fruchtgummis mit dem Geschmack der KNAX-Gewürzgurke. Das erste Produkt dieser Art in Deutschland. Ein Drop, der verbindet: Tradition und Aktualität, Nostalgie und Überraschung, Hengstenberg-Welt und WTG-Format. Ein Erlebnis, das bewegt, weil es etwas tut, das vorher niemand für möglich gehalten hat. Und das jetzt in den Handel kommt. Kein Co-Branding. Ein Gespräch zwischen zwei Charakteren, das zufällig essbar ist. Und verdammt gut schmeckt.

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Foodciety OMR PreEvent 2026

Beyond the Feed.

Konferenzen beginnen nicht mit dem ersten Vortrag. Sie beginnen mit dem Gespräch davor. Mit dem Moment, in dem der richtige Mensch getroffen wird, bevor der Tag zu laut wird, um sich wirklich zu unterhalten. Am 4. Mai 2026 hat FOODCIETY diesen Moment bewusst geschaffen. Nicht als Side-Event. Als Statement.

13. Stock, Astraturm Hamburg. Zertus-Headquarter. Panorama über die Stadt. Rund 50 Gäste. Freunde des Hauses, Geschäftsführer und Mitarbeiter der Zertus-Tochterfirmen, Menschen, die in der Foodwelt etwas zu sagen haben und einander besser kennen sollten. Kein Programm. Kein Moderator. Nur der Raum, das Essen, die Aussicht, und die Überzeugung, dass echte Begegnung nicht organisiert werden kann. Nur ermöglicht.

Beyond the Feed war kein Catering-Event. Das Menü war kuratiert wie ein Produkt. Kettle Chips mit Crème Fraîche und Keta Kaviar, Jahrgangssardinen und Oliven von Monini und GAEA, Lachs Sashimi mit Nussbutter und Ponzu, Tatar vom Rinderfilet mit Maille Senf, Thunfischtatar mit Wasabimayonnaise, Flank Steak mit Miso Hollandaise, Fischbrötchen mit Matjes und Mazetti-Essig. Zum Abschluss: Espuma mit Buttermilch, WHAT THE GUMMIES Gürkchen und Dill, Panettone mit Salz-Karamell von Brinkers, und WHAT THE GUMMIES, direkt aus dem Automaten.

Nicht Networking. Nicht Rahmenprogramm. Ein Abend, der Menschen zusammenbrachte, ihnen etwas Echtes zu erleben gab, und der noch nachklang, als die OMR längst begonnen hatte. Das ist das FOODCIETY-Prinzip: „Bedeutung entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch Kontext.“ Der beste Abend vor einer Konferenz ist der, der einen daran erinnert, warum man überhaupt hingeht.

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GAEA x STADTSALAT

GAEA × STADTSALAT.

Die Collabo, die eigentlich schon alle erwartet haben, und jetzt schmecken. Wenn man ehrlich ist: Diese Zusammenarbeit war nur eine Frage der Zeit. STADTSALAT, das Gesicht urbaner, bewusster Foodkultur. GAEA, das Sinnbild für Authentizität, Herkunft und Handwerk. Zwei Marken aus völlig unterschiedlichen Welten, und doch verbunden durch dieselben Werte: Wirklichkeit. Genuss. Bio.

STADTSALAT liefert direkt zum Menschen, wirklich direkt, bis an die Tür. GAEA direkt vom Baum, aus der Wiege mediterraner Kultur. „Von der Plantage an die Tür.“ Kein Slogan. Ein Prinzip. Und genau darum geht es in dieser Collabo: Pure Olive Oil Culture, 40 ml feinster GAEA PLANET, abgefüllt in ein exklusives Mini-Fläschchen, eigens für diese Edition. Für Bowls, Dressings, Dips, oder einfach pur. Weil Qualität keine Bühne braucht, aber diese hier verdient.

Der Geschmack: kompromisslos. Die Idee: konsequent. Die Story: fließt. Diese Collabo ist mehr als ein Produkt. Sie ist eine Einladung zur Verlangsamung. Während draußen der Verkehr rauscht, kommt auf deinem Teller etwas zur Ruhe. Etwas Zeitloses. Etwas, das nie weg war, aber endlich wieder gesehen wird: Handwerk. Herkunft. Charakter.

„Taste the planet.“ Der Claim von GAEA trifft hier seinen sweet spot. Denn „dieses Öl ist keine Zutat, es ist eine Erfahrung.“ Ein Geschmack, der nicht gemacht wurde. Sondern gewachsen ist. Kuratiert von FOODCIETY. Für alle, die Geschmack nicht nur erleben, sondern verstehen wollen.

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Dextro faster than schnell

Dextro × Arabella Classics.

Die Arabella Classics (auch: ArbellaClassics) ist mehr als eine Oldtimer-Rallye. Sie ist ein rollendes Kulturerbe, ein mobiles Museum mit Motor, eine Parade der Geschichten auf vier Rädern. Nur 80 bis maximal 100 handverlesene Fahrzeuge dürfen teilnehmen, gefahren von Menschen, die sich nicht nur in PS, sondern in Stil verliebt haben. Die Strecke? Eine kuratierte Liebeserklärung an den Alpenraum: Vom Bayerischen Oberland über das Salzkammergut bis ins sagenhafte Salzburger Land. Der Dreh- und Angelpunkt: das legendäre Schloss Fuschl, heute das Rosewood Hotel, früher Jagdresidenz, heute Bühne für Ikonen. Und ja, unter den Teilnehmern: Klassiker, die älter sind als MTV. Porsche, Jaguar, Ferrari. Mit Patina. Mit Charakter. Mit Geschichte in der Karosserie. Hier wird nicht gefahren, hier wird stilvoll performt.

Aber auch wenn Luxus, Exklusivität und Charity-Aktionen elegant Hand in Hand gehen, am Ende geht es um Geschwindigkeit, Präzision, Performance. Eine Rallye bleibt eine Rallye. Und wer vorne mitfahren will, braucht mehr als Lederhandschuhe und Chrom: Energie. Sofort. Und genau hier kommt Dextro Energy ins Spiel.

Diese Kollaboration ist kein Zufall, es ist ein Match unter Ikonen. Die stilvolle Welt der Oldtimer trifft auf den präzisesten Energiebooster Europas. Kuratiert von FOODCIETY. Inszeniert als Popkultur-Moment für die Straße. Und aufgeladen mit allem, was eine echte „Drop Culture“ ausmacht. Denn: Dextro Energy ist schneller als schnell. Und diese Collabo ist nicht einfach ein Sponsoring. Es ist die Verbindung von Geschwindigkeit, Genuss und Geschichte. Es ist, ganz im Sinne der FOODCIETY, die perfekte Verbindung aus Style, Story und Substanz.

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Droplicious Foodciety

Ein Drop. Neuer Geschmack.

Ein Drop, der alles ändert. Manchmal ist es nicht die große Idee. Manchmal ist es einfach die richtige Temperatur. Und genau da fängt alles an: Heißes Wasser. Ein Drop. Ein Moment. Kein Teebeutel. Keine Diskussion. Willkommen bei Droplicious, einer Marke, die nicht gefragt hat, ob sie darf, sondern einfach gefallen ist. Wörtlich.

„Just drop and spread taste.“ So einfach, so frech, so funktional. Die Idee? Fruchtgummis, die sich auflösen. In heißem Wasser. In Kaffee. In Milch. Kein Teebeutel, kein Sirup, kein Zuckerchaos. Nur ein Stück Innovation, gemacht zum Genießen.

Was als „Food Hack“ begann, wurde in den Entwicklungslabors von Kalfany Süße Werbung zur Realität: Ein Fruchtgummi mit Mission. Formbar. Funktional. Geschmackvoll. Und das Beste? Modular skalierbar von Gummibärchen bis Kulturprodukt. Die ersten Chargen? Bereits verschifft. Asien. Das Mutterland des Tees. Und sie sagen dort: „Never ever?“ Doch. Doch.

The Brand. Drop = Handlung. Delicious = Ergebnis. Droplicious = Aktion + Genuss.

Mehr ist es nicht, und genau darum ist es alles. Und jetzt? The Market Game. Hotels. Concept Cafés. Airlines. Lobby-Boxes. Designhotels. Museumsshops. Office-Gifting. Mini Bars. Die Frage ist nicht, wo Droplicious auftaucht. Die Frage ist: Wer hat’s noch nicht? FOODCIETY bringt es dorthin, wo Geschmack nicht laut ist, sondern smarter. Nicht aufdringlich, sondern ikonisch portioniert.

Ein Drop. Eine Geste. Ein Erlebnis. Droplicious is not a product. It’s a format. A category. A cultural idea. Und sie kommt mit Stil. Clean. Bold. Klar. Think Dieter Rams meets Tokyo Bento meets Swiss Coffeehouse. 8 Drops. 1 Box. 0 Bullshit. Bottom Line? Droplicious ist das Fruchtgummi, das nie als Fruchtgummi gedacht war. Es ist der stille Revolutionär im Becher. Es verwandelt Flüssigkeit in Erlebnis. Und deinen Geschmack in eine Entscheidung.

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Vom Lagerfeuer zum Marktplatz

Vom Lagerfeuer zum Marktplatz.

Früher war Social Media wie ein digitales Lagerfeuer: Wir haben uns mit Menschen aus unserem Umfeld verbunden, Geschichten geteilt und einander zugehört. Doch dieses Prinzip stößt zunehmend an seine Grenzen. Das Whitepaper zeigt, warum wir heute an einem Wendepunkt stehen, und wie sich Social Media gerade in etwas völlig Neues verwandelt.

Wir bewegen uns hin zu einem digitalen Marktplatz, auf dem nicht mehr zählt, wem wir folgen, sondern was uns wirklich interessiert. Inhalte müssen nicht mehr nur sichtbar sein, sondern berühren, fesseln und relevant sein. Aufmerksamkeit entsteht dort, wo echte Neugier geweckt wird, und genau darin liegt die große Chance: für Marken, für Creator und für alle, die Menschen wirklich erreichen wollen.

Der Wandel vom Social Graph zum Interest Graph ist mehr als ein technisches Update. Er ist ein kultureller Shift, hin zu mehr Relevanz, mehr Tiefe und zu Inhalten, die Menschen nicht nur erreichen, sondern bewegen.

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Pulmoll x Tiroler Festspiele

Pulmoll trifft Festspielkultur.

Manchmal sind es nicht die Worte, die zählen. Sondern das, was davor und danach geschieht. Pulmoll und die Tiroler Festspiele Erl feiern genau diesen Moment, zwischen Klang und Kehle, zwischen Ausdruck und Einkehr. Eine limitierte Edition für zwei Archetypen der Gegenwart:

Very Loud Person: Für alle, die sprechen müssen. Laut. Klar. Wirkungsvoll. Very Silent Person: Für alle, die zuhören. Still. Wach. Konzentriert.

Zwei Dosen. Zwei Welten. Eine Haltung. Denn Stimme ist mehr als Lautstärke. Und Stille ist mehr als Abwesenheit von Klang. Beides ist Kultur.

Inspiriert von einem Ort, an dem jedes Wort zählt, und jedes Schweigen wirkt. Erl. Ein Ort, an dem die Akustik so rein ist, dass man einen Gedanken hören könnte. Ein Festival, das den Atem genauso feiert wie den Applaus. Und mitten darin: Pulmoll. Nicht als Werbefläche. Sondern als Zeichen. Für Achtsamkeit. Für Stimme. Für Resonanz.

„Der Klang der Stille kann laut sein.“, Das Motto der Edition. Die Essenz der Inszenierung. Die ikonische Dose wird zur Bühne. Mal hell. Mal dunkel. Mal Publikum. Mal Spotlight. Immer Haltung. FOODCIETY hat diese Geschichte nicht erfunden, sondern hörbar gemacht. Denn echte Marken sprechen nicht. Sie flüstern. Sie berühren. Sie bleiben. Diese Collabo ist kein Placement. Sie ist eine stille Revolution. Von der Lunge zur Kultur. Vom Bonbon zum Bühnenmoment. Vom Reiz zur Resonanz.

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FOODCIETY auf der OMR

FOODCIETY auf der OMR.

Die OMR ist der Ort, an dem die Digitalbranche sich selbst begegnet. Groß, laut, vernetzt. Zehntausende Menschen, hunderte Stages, eine Frage, die durch alle Gespräche geht: Was kommt als nächstes? FOODCIETY war dabei. Marco D’Andrea und Benjamin Ferreau. Nicht als Besucher. Sondern mit einer Antwort.

In einer Messe, auf der es um Reichweite, Klicks und Conversion geht, haben wir über etwas anderes gesprochen: Bedeutung. Kontext. Die Überzeugung, dass die stärksten Marken nicht die lautesten sind, sondern die, die echte Verbindungen schaffen. Wer mit uns gesprochen hat, hat verstanden: Hier geht es nicht um Wachstum durch Volumen. Es geht um Wachstum durch Bedeutung.

Auf der OMR haben wir WHAT THE GUMMIES × Hengstenberg vorgestellt. Saure Gurken Fruchtgummis mit dem Geschmack der KNAX-Gewürzgurke, das erste Produkt dieser Art in Deutschland. Der Aprilscherz, der keiner war. Jetzt live. Die Reaktionen haben gezeigt, was wir wussten: Wenn der Kontext stimmt, braucht ein Produkt keine Erklärung.

Zwischen den Gesprächen haben wir noch etwas angedeutet. Eine Zitrone in Salzkruste. Ein Ritual, das jeder kennt, ablecken, trinken, kauen. WHAT THE GUMMIES macht daraus einen Drop: ein Zitronen-Gummi mit Salzkruste. Den Tequila bringst du selbst mit. Mehr verraten wir noch nicht. Aber wer auf der OMR dabei war, hat es bereits gespürt.

Die OMR endet. Die Gespräche gehen weiter. Wer dabei war, hat einen Hinweis. Wer noch nicht dabei war. Newsletter abonnieren. Der nächste Drop kommt.

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Spätciety

Vom Kiosk zur Kultur.

Wo ein Produkt verkauft wird, ist keine Frage der Verfügbarkeit. Es ist eine Aussage darüber, in welcher Welt dieses Produkt existieren will. WHAT THE GUMMIES hat diese Entscheidung bewusst getroffen. Und sie beginnt nicht im Supermarkt.

Spätciety ist der Online-Späti von FOODCIETY, ein kuratierter Shop, der nicht sortiert, sondern auswählt. Produkte der Zertus-Welt und Produkte, die zu FOODCIETY passen. Kein Vollsortiment. Eine Haltung. Der Start kam über eine Kollaboration mit einem der bekanntesten Creator der deutschen TikTok-Szene. Nicht weil die Reichweite stimmte, sondern weil die Welt stimmte. Die Kontextgruppe war da. Der Moment war richtig.

Der Kiosk ist die nächste Stufe. Physisch, direkt, ohne Umweg. Der Ort, an dem Nachbarschaften funktionieren, ohne Mitgliedschaft, ohne Dresscode, ohne Mindestverzehr. Kleingeld und ein Anliegen. Die Hürde ist null. Die Begegnung ist real. Spätciety will genau dort sein. Weil Verbindung immer dort entsteht, wo Zugänglichkeit auf Auswahl trifft.

Spätciety funktioniert wie der beste Späti: Du gehst rein, weil du etwas brauchst. Du gehst raus, weil dich etwas überrascht hat. Das eine ist der Grund, warum man reingeht. Das andere ist der Grund, warum man wiederkommt. Need ist das Produkt, das du kennst. Impuls ist das Produkt, das dich anspricht, obwohl du es nicht gesucht hast. Genau diese Kombination ist das Prinzip von Spätciety. Online wie offline.

Online zuerst. Dann der Kiosk. Dann der Handel, als Skalierung, nicht als Startpunkt. Das ist die umgekehrte Logik zur gesamten Branche. Und genau deshalb funktioniert sie. Spätciety ist kein Vertriebskanal. Es ist ein kulturelles Eintrittssignal, ein Ort, der verbindet, was zusammengehört. Essen und Menschen. Need und Impuls. Online wie offline.

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WHAT THE GUMMIES Kollaborationen

Wir geben Welten eine Form.

Die Marken der Zukunft werden nicht größer, weil sie mehr Produkte verkaufen. Sie werden größer, weil sie mehr Bedeutung schaffen. Das ist kein Wunsch. Das ist eine Beobachtung. Und sie ist die Grundlage von allem, was WHAT THE GUMMIES tut.

WHAT THE GUMMIES ist kein Produkt. WHAT THE GUMMIES ist ein Format, eine Infrastruktur für Kollaborationen, bei der Fruchtgummi das Vehikel ist. Bewusst gewählt: Fruchtgummi schließt niemanden aus. Jeder hat eine Beziehung dazu. Es ist niedrigschwellig, impulsiv, teilbar, sofort verstanden.

Aber das Vehikel ist nicht die Aussage. Die Aussage ist das, was der Partner mitbringt, und was WHAT THE GUMMIES daraus formt. Design, Geschmack, Rezeptur, Verpackung, Kontext. Alles folgt der Welt des Partners. Kein Drop ist wie der andere, weil kein Partner wie der andere ist.

Hinter jedem Drop steckt dieselbe Absicht: zwei Welten verbinden, die alleine weniger wären. Ein Erlebnis schaffen, das mehr als einen Sinn trifft. Und etwas bewegen, im Menschen, der es in die Hand nimmt, und in der Welt, in der er damit steht.

Ein Drop funktioniert nicht, weil er gut schmeckt. Er funktioniert, weil er zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, für die richtigen Menschen da ist. Weil er etwas sagt, das in diesem Moment gesagt werden musste. Das ist Kontext. Und Kontext ist das, was aus einem Produkt Bedeutung macht. Wenn die Antwort gut genug ist, hält sie länger als der Geschmack.

WHAT THE GUMMIES war der Anfang. Aber das Prinzip ist größer als ein Fruchtgummi. Das X steht für alles, was die Welt einer Kollaboration braucht. Einen Adventskalender? WHAT THE CALENDAR. Eine Schokolade? WHAT THE CHOCOLATE. Eine Praline, eine limitierte Box, ein Erlebnis in Verpackungsform?

Das Vehikel wechselt. Die Überzeugung bleibt: Kein Drop ist wie der andere, weil kein Partner wie der andere ist. Alles folgt der Welt des Partners, nicht umgekehrt. Und das X ist der Platzhalter für alles, was noch kommt.

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